Info Coronavirus: Maßnahmen und Einreisebestimmungen in Frankreich

Empfehlungen, Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen, Reisen: Bitte beachten Sie die Empfehlungen der französischen Regierung.

In Echtzeit aktualisierte Informationen und Empfehlungen zu den in Frankreich getroffenen Coronamaßnahmen finden Sie auf der Website der französischen Regierung in der Rubrik Info Coronavirus (Externer Link) .

Coronamaßnahmen in Frankreich

Einreise nach Frankreich

Seit dem 9. Juni 2021: Regelungen für die Einreise nach Frankreich

Seit dem 9. Juni gelten neue Regelungen für die Einreise nach Frankreich, je nach Gesundheitslage in den Drittländern und Impfung der Reisenden. Die Länder werden je nach Virusverbreitung klassifiziert und in verschiedene Farben eingeteilt. Die Listen der Länder werden entsprechend der Entwicklung ihrer Epidemiesituation angepasst. Ab dem 9. Juni ist somit die Einreise nach Frankreich neu geregelt. Deutschland, Österreich und die Schweiz gehören zu den "grünen" Ländern:

  • "Grüne" Länder: keine aktive Zirkulation des Virus, keine bedenklichen Varianten identifiziert. Europäischer Raum, Australien, Südkorea, Israel, Japan, Libanon, Neuseeland, Singapur, USA, Kanada. Geimpfte Reisende aus diesen Ländern können ohne Test einreisen. Nicht geimpfte Reisende, die älter als 11 Jahre als sind, müssen ein negatives PCR- oder Antigentestergebnis vorweisen, das weniger als 72 Stunden alt ist. Bitte beachten Sie die ggf. abweichenden Regelungen zur Einreise nach  Korsika sowie in die französischen Überseegebiete (s.u.).

  • „Orange" Länder: aktive, kontrollierte Zirkulation des Virus ohne Verbreitung bedenklicher Varianten. Alle Länder, die nicht als "grüne" und "rote" Länder gelten. Geimpfte Reisende aus diesen Ländern müssen einen negativen PCR-Test vorweisen, der weniger als 72 Stunden alt ist, oder einen negativen antigenen Test, der weniger als 48 Stunden alt ist. Nicht geimpfte Reisende müssen einen zwingenden Einreisegrund angeben. Kinder unter 11 Jahren müssen keinen Negativtest ausweisen. Bei Einreise können stichprobenartige Kontrollen druchgeführt werden. Die Reisenden müssen sich in Selbstisolation von 7 Tagen begeben.

  • „Rote“ Länder: aktive Zirkulation des Virus, Vorhandensein von bedenklichen Varianten: Afganistan, Südafrika, Argentinien, Bahrain, Bangladesh, Bolivien, Brasilien, Chile, Kolumbien, Costa Rica, Inidien, Malediven, Nepal, Pakistan, Paraguay, Sri Lanka, Suriname, Uruguay. Reisende aus diesen Ländern müssen, unabhängig davon, ob sie geimpft sind oder nicht, einen zwingenden Grund für die Einreise in das französische Staatsgebiet vorweisen. Geimpfte Reisende müssen einen negativen PCR-Test oder einen negativen anigenen Test, nicht älter als 48h, vorzeigen. Bei Einreise müssen sie einen Antigen-Test machen und sich 7 Tage in Selbstisolation begeben. Nicht-Geimpfte Reisende müssen sich in eine obligatorische Quarantäne von 10 Tagen begeben, diese wird durch die Behörden kontrolliert.

Reisende müssen eine eidesstattliche Unbedenklichkeitserklärung mitführen. Dieses Formular können Sie hier (Externer Link) herunterladen.

Weitere Details zur Klassifizierung der Länder sowie zu den Zugangsbedingungen finden Sie auf der Website der französischen Regierung (Externer Link) .


Impfpass

Geimpfte aus einer grünen Zone benötigen bei der Einreise einen Impfnachweis, aber keinen Test mehr. Akzeptiert werden die von der EU zugelassenen Impfstoffe Pfizer, Moderna, AstraZeneca sowie Johnson & Johnson. Der Impfnachweis wird nur dann anerkannt, wenn folgendes Zeitschema als vollständig erkennbar ist:

  • Zwei Wochen nach der 2. Spritze mit einem Impfstoff, der aus 2 Dosen besteht (Pfizer, Moderna, AstraZeneca)
  • Vier Wochen nach einem Impfstoff, der einmalig verabreicht wird (Johnson & Johnson)
  • Zwei Wochen nach der Impfung Genesener

Der Impfpass sollte in jedem Fall mitgeführt werden. Es ist geplant, eine einheitliche Regelung auf europäischer Ebene zu finden sowie einen digitalen Impfnachweis einzuführen. Ab dem 1. Juli wird der europäische Impfnachweis anerkannt.

Alle Informationen dazu - insbesondere zum Impfpass bzw. Covid-Zertifikat - finden Sie jeweils auf der Website des deutschen Bundesgesundheitsministeriums (Externer Link) , des öffentlichen Gesundheitsportals Österreichs (Externer Link) und des schweizerischen Bundesamt für Gesundheit (Externer Link) .


Einreise nach Korsika:

Für die Einreise nach Korsika gelten Sonderregelungen. Alle Reisenden, die älter als 11 Jahre alt sind und von Frankreich nach Korsika möchten, müssen entweder ein negatives Testergebnis oder eine Bestätigung der vollständigen Impfung mitführen. Das negative Testergebnis darf bei einem PCR-Test nicht älter als 72h und bei einem Antigen-Test nicht älter als 48h sein, Selbsttests werden nicht akzeptiert. Außerdem müssen die Reisenden eine eidesstattliche Erklärung mitführen, die bestätigt, dass sie keine Symptome einer Covid-19-Infektion haben, dass ihr Covid-19-Test negativ ausgefallen ist und ihnen nicht bekannt ist, dass sie innerhalb von 14 Tagen vor der Reise mit einem bestätigten Fall in Kontakt waren. Diese Erklärung (zum Download (Externer Link) ) wird bei Einreise verlangt.
Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite der Präfektur Korsikas (Externer Link) .


Einreise in die französischen Überseegebiete

Für die Überseegebiete wurden spezielle Maßnahmen ergriffen.

Seit dem 9. Juni ist für die Einreise in die französischen Überseegebiete kein zwingender Grund mehr notwendig, mit Ausnahme von Französisch-Guayana, Neukaledonien und Wallis und Futuna, wo die Einreise weiterhin nur mit zwingendem Grund möglich ist.

Bei Flugreisen in die französischen Überseegebiete ist weiterhin ein negativer PCR-Test, der innerhalb von 72 Stunden vor dem Einstieg, oder ein Antigentest, der innerhalb 48 Stunden vor dem Einstieg durchgeführt wurde, Pflicht für Passagiere aus Frankreich oder aus dem Ausland (dies gilt für die Kategorie „grüne“ oder „orange“ Länder – siehe oben). Passagiere, die aus einem „roten“ Land (weitere Informationen siehe oben) kommen, müssen ein PCR-Test oder Antigentestergebnis vorlegen, das weniger als 48 Stunden alt ist.

Angesichts der lokalen epidemiologischen Situation kann der Präfekt in den Überseegebieten zwingende Gründe für den Abflug und die Ankunft in den Gebieten vorschreiben. Die Dokumente werden dann von den Fluggesellschaften oder der Grenzpolizei überprüft.

Bei internationalen Flügen kann es Einschränkungen geben, die vom Vertreter des jeweiligen Staates oder der zuständigen Behörde beschlossen wurden.

Darüber hinaus bittet das Übersee-Ministerium Personen, die in ein Überseegebiet reisen möchten, sich im Voraus auf der Webseite der Präfektur oder des Hochkommissariats über die Einschränkungen und Maßnahmen vor Ort zu informieren, die zur Eindämmung des Coronavirus eingeführt wurden.

Reisen nach Französisch-Polynesien:
Seit dem 9. Jun ist Tahiti wieder für Reisende aus Frankreich zugänglich. Zwingende Gründe für Reisen zwischen Französisch-Polynesien und Frankreich sind für geimpfte Personen aufgehoben. Unter Berücksichtigung des nationalen Erlasses über die Lockerung der Grenzbeschränkungen ändern sich die Bedingungen für die Einreise und den Aufenthalt.
Weitere Informationen über die neuen Maßnahmen finden Sie auf der Website von Tahiti Tourismus (Externer Link)

Reisen von Französisch-Guayana nach Frankreich:
Reisende, die aus Französisch-Guayana auf das französische Festland einreisen, müssen einen höchstens 72 Stunden vor der Abreise durchgeführten negativen PCR-Test oder einen negativen Antigentest vorweisen, der 48 Stunden vor der Abreise durchgeführt wurde. Bei der Ankunft ist ebenfalls ein Antigentest notwendig. Geimpfte Reisende sind bei der Ankunft zu einer 7-tägigen Selbstisolierung verpflichtet, nicht geimpfte Reisende unterliegen einer obligatorischen und kontrollierten Quarantäne. Darüber hinaus werden bei der Ankunft systematisch Antigentests bei Reisenden von Französisch-Guayana auf die Antillen reisen, durcheführt.

Reisen von den Antillen nach Frankreich:
Seit dem 9. Juni sind ungeimpfte Passagiere, die von den Antillen nach Frankreich reisen, bei der Ankunft in Frankreich zu einer 7-tägigen Selbstisolierung verpflichtet.

Stufenplan zur Lockerung der Coronamaßnahmen in Frankreich

Anmerkung: Die im Folgenden genannten Maßnahmen gelten nur, sofern sich die Situation nicht verschlechtert. Wiedereröffnungen sind an die Umsetzung und Einhaltung von Hygienekonzepten gebunden. Kapazitätgrenzen sind abhängig von der Art der Veranstaltung und der regionalen/lokalen Corona-Inzidenz.

Schritt 1 (seit 3. Mai 2021):

  • Die nächtliche Ausgangssperre (ab 19 Uhr) und Home Office-Regelungen bleiben in Kraft.
  • Die für Geschäfte und Unternehmen geltenden Einschränkungen bleiben unverändert.
  • Wiedereröffnung der Schulen für Mittel- und Oberstufen mit Kapazitätseinschränkungen.
  • Ortswechsel im Umkreis von über 10km sowie zwischen den Regionen sind wieder möglich.
  • Die Einreise für Einwohner der Europäischen Union ist wieder möglich (unter Vorlage eines negativen PCR-Testergebnisses).

Schritt 2 (seit 19. Mai 2021):

  • Die nächtliche Ausgangssperre (ab 21 Uhr) und Home Office-Regelungen bleiben in Kraft.
  • Geschäfte und Betriebe können wieder öffnen.
  • Wiedereröffnung von Cafés und Restaurants im Freien, mit maximal 6 Personen pro Tisch.
  • Museen, Denkmäler, Theater und Hörsäle mit sitzendem Publikum können wieder geöffnet werden, mit einer maximalen Kapazität von 800 in geschlossenen Räumen und 1000 im Freien.
  • Wiedereröffnung von Sportanlagen im Freien, einschließlich überdachter Sportanlagen für Zuschauer mit einer maximalen Kapazität von 800 in geschlossenen Hallen und 1000 im Freien.
  • Sportliche Aktivitäten in überdachten Einrichungen sowie in Außenanlagen sind mit angepasstem Hygienekonzept wieder möglich.
  • Versammlungen von mehr als 10 Personen sind weiterhin verboten.

Schritt 3 (seit 9. Juni):

  • Wiedereröffnung von Cafés und Restaurants, einschließlich der Innengastronomie, maximal 6 Personen pro Tisch und 50 % der Kapazität.
  • Möglichkeit zum Empfang von bis zu 5000 Personen in Kultureinrichtungen und Sportanlagen (nur mit Gesundheitspass).
  • Wiedereröffnung von Fitnessstudios. Kontaktsport ist weiterhin nur im Freien erlaubt.
  • Wiedereröffnung von Messen und Ausstellungen für bis zu 500 Personen mit Gesundheitspass.
  • Aufhebung der Ausgangssperre ab dem 20. Juni 2021
  • Aufhebung der Maskenpflicht im Außenbereich (zu den Ausnahmen gehören jedoch u.a. Menschenversammlungen, Warteschlangen, Märkte und Stadien) ab dem 17. Juni 2021
  • Empfang von außereuropäischen Touristen möglich (Gesundheitspass).

Schritt 4 (ab 30. Juni):

  • Ende der Kapazitätsgrenze für Einrichtungen mit Publikumsverkehr. Maßnahmen wie Abstandsregelungen zum Social Distancing und andere Sicherheitsmaßnahmen bleiben bestehen.
  • Zugang zu jeder öffentlichen Veranstaltung mit mehr als 100 Personen im Innen- und Außenbereich mit Gesundheitspass möglich.
  • Nachtclubs bleiben weiterhin geschlossen.

Derzeit geltende Maßnahmen (bis zum 30. Juni)

  • Ortswechsel innerhalb Frankreichs sind wieder uneingeschränkt und ohne Bescheinigung möglich.
  • Aufhebung der Ausgangssperre seit dem 20. Juni 2021
  • Aufhebung der Maskenpflicht im Außenbereich (zu den Ausnahmen gehören jedoch u.a. Menschenversammlungen, Warteschlangen, Märkte und Stadien) seit dem 17. Juni 2021; Die Maskenpflicht bleibt aber bestehen in geschlossenen öffentlichen Räumen (Supermärkte, Geschäfte, ...) und in den öffentlichen Verkehrsmitteln.
  • Versammlungen, Treffen oder Aktivitäten in der Öffentlichkeit von mehr als 10 Personen bleiben untersagt.
  • Der Alkoholkonsum in der Öffentlichkeit ist verboten.

Öffnungen - Schließungen

In allen französischen Départements gilt Folgendes:


Derzeit geöffnet sind:

  • Kundenschalter in Banken und öffentlichen Einrichtungen
  • Apotheken
  • Geschäfte
  • Märkte
  • Parks, Gärten, Wälder und Strände
  • Öffentlicher Verkehr (keine Einschränkungen im Betrieb)
  • Hotels
  • Gemeinschaftsunterkünfte, Ferienanlagen, Feriendörfer, Ferienhäuser sowie Camping- und Caravaningplätze
  • Abhol- und Lieferservices von Restaurants
  • Gotteshäuser
  • Innenbereiche (mit eingeschränkter Kapazität) und Außenbereiche von Cafés und Restaurants
  • Museen, Theater, Kinos und Denkmäler sowie Veranstaltungsorte mit sitzendem Publikum
  • Thermalbäder
  • Casinos
  • Sporteinrichtungen und Turnhallen

Derzeit geschlossen sind:

  • Diskotheken (Wiedereröffnung am 9. Juli)
  • Tanzsäle

Die vollständige Liste der geöffneten oder geschlossenen Geschäfte und Einrichtungen können Sie auf der Website "Service Public" (Externer Link) einsehen.

Weitere Maßnahmen und Einschränkungen

  • In allen geschlossenen öffentlichen Räumen gilt für Personen ab 11 Jahren (ab 6 Jahren in Schulen) verpflichtend das Tragen eines Mund- und Nasenschutzes.

  • Die Maskenpflicht kann auf Antrag des Präfekten für das jeweilige Département ausgeweitet werden. Detaillierte Informationen zur Maskenpflicht sind bei den jeweiligen Präfekturen (Externer Link) erhältlich.

  • In öffentlichen Verkehrsmitteln herrscht Maskenpflicht (dies gilt auch für Taxis). Passagiere müssen darauf achten, einen möglichst großen Abstand zu anderen Passagieren und Reisegruppen einzuhalten. Weitere Informationen finden Sie auf den Webseiten der SNCF (Externer Link) und der RATP (Externer Link) .

  • In Taxis und bei privaten Fahrdienstleistern (VTC) herrscht Maskenpflicht.

Bei Missachtung der Maskenpflicht kann eine Geldstrafe von 135€ fällig werden. Im Wiederholungsfall können bis zu 3750 € verhängt werden.

Eine aktualisierte Karte mit Daten über die Verbreitung von Covid-19 in Frankreich können Sie hier (Externer Link) einsehen.

Einreise von Frankreich nach Deutschland

Französische Regionen, die in Deutschland als Risikogebiet gelten:

- Guadeloupe
- Saint-Martin
- La Réunion
- Französisch-Guyana

Eine vollständige Liste aller Länder, die in Deutschland als Risikogebiet/Hochrisikogebiet gelten, finden Sie auf der Webseite des Robert-Koch-Instituts (Externer Link) .


Französische Regionen, die in Deutschland nicht mehr als Risikogebiet gelten:

- gesamt Kontinentalfrankreich
- Martinique
- Saint-Barthélemy
- Korsika
- Mayotte
- Saint-Pierre und Miquelon
- Wallis und Futuna
- Französisch-Polynesien
- Neukaledonien


Informationen darüber, was Sie bei der Rückreise beachten müssen, können Sie auf folgenden Webseiten nachlesen:

Einreise von Österreich nach Frankreich

Was Sie bei der Einreise beachten müssen:

Vergewissern Sie sich, daß das negative Testergebnis in englischer Sprache dokumentiert wird. Sie müssen außerdem eine Registrierung zur Pre-Clearance-Travel auf der Webseite des österreichischen Bundesministeriums für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz (Externer Link) online vornehmen. Diese darf frühestens 72 Stunden vor Einreise erfolgen, Pendlerinnen/Pendler müssen sie alle 28 Tage erneuern. Zusätzlich müssen Sie eine eidesstattliche Unbedenklichkeitserklärung mitführen. Das entsprechende Formular können Sie hier (Externer Link) herunterladen.

Einreise von Frankreich nach Österreich

Was Sie bei der Rückreise beachten müssen:

Seit dem 19. Mai 2021 gilt eine prinzipielle Gleichstellung von getesteten, genesenen und geimpften Personen sowie der Wegfall der Quarantänepflicht für Reisende aus Frankreich.
Seit dem 10. Juni 2021 ist bei der Einreise aus den meisten EU-Staaten nach Österreich für Personen mit einem 3G-Nachweis das Ausfüllen einer "Pre-Travel-Clearance" nicht mehr notwendig. Die Reiseregistrierung bei Einreise aus Ländern mit stabiler Infektionslage muss nur mehr dann erfolgen, wenn kein 3G-Nachweis erbracht werden kann; der Nachweis muss binnen 24 Stunden nachgereicht werden.
Zusätzlich ist entweder ein negatives Testergebnis (PCR – max. 72h oder Antigen-Test – max. 48h) oder ein Impfzertifikat oder ein Genesungszertifikat in englischen Sprache vorzuweisen.

Weitere Informationen über Einreisebestimmungen finden Sie unter:

Einreise von Frankreich in die Schweiz

Was Sie bei der Rückreise beachten müssen:

Es bestehen für die Anreise in die Schweiz besondere Bestimmungen. Abhängig von der Art Ihrer Reise /Flugzeug, Bus/Bahn/Schiff, Sonstiges) ist ein Einreiseformular auszufüllen, einen negativen Test vorzuweisen und/oder eine Quarantänepflicht.

Alle Informationen über Ein- und Ausreisebestimmungen finden Sie unter:

Weitere Informationen zu den Coronamaßnahmen in Frankreich erhalten Sie auf der Webseite des französischen Außenministeriums (Externer Link)

Kontakt der deutschen Botschaft in Paris

E-Mail: info@paris.diplo.de oder ksa2-dep@pari.auswaertegis-amt.de

Tel.: 0033 1 53 83 45 00

Zur Webseite der Deutschen Botschaft in Paris (Externer Link)

Kontakt der österreichischen Botschaft in Paris

E-Mail: paris-ka@bmeia.gv.at

Tel.: 0033 1 40 63 30 63

Zur Webseite der österreichischen Botschaft in Paris (Externer Link)

Kontakt der schweizerischen Botschaft in Paris

E-Mail: paris.chancellerie@eda.admin.ch

Tel: 0033 1 49 55 67 00
Zur Webseite der schweizerischen Botschaft in Paris (Externer Link)

Welche Verhaltensweisen sind zu beachten, um die Ausbreitung des Coronavirus zu begrenzen?

Es gibt einige Verhaltensweisen, die sich leicht im Alltag umsetzen lassen und die dazu beitragen, die eigene Gesundheit und die der Mitmenschen zu erhalten:

  • Waschen Sie Ihre Hände sehr regelmäßig;
  • Husten oder Niesen in den Ellenbogen;
  • Verwenden Sie Einwegtücher und werfen Sie sie anschließend weg;
  • Begrüßung ohne Händeschütteln, Vermeidung von Umarmungen;
  • Tragen Sie bei Krankheit eine Maske.
  • Tragen Sie in öffentlichen Einrichtungen, in öffentlichen Verkehrsmitteln sowie an stark frequentierten Orten eine Maske.

Wichtige Hinweise finden Sie auch auf der Seite des französischen Ministeriums für Europa und auswärtige Angelegenheiten (Externer Link) .

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