Tour de France 2017: 10 Etappen, auf denen die Teilnehmer bestimmt gern vom Kurs abkommen würden

Published on 04 Juli 2017
  • Club Med Vittel

    Club Med Vittel

    In Vittel möchte man ins kühle Wasser springen - © alban.sch

  • Nuit Saint-Georges

    Nuit Saint-Georges

    In Nuits-Saint-Georges möchte man Grands Crus verkosten - © JiJO_o

  • Nantua

    Nantua

    In Nantua möchte man mit den Flusskrebsen schwimmen - © Fanny Pcea

  • Dordogne

    Dordogne

    In der Dordogne möchte man das Mammut jagen - © klabaraba

  • Pau

    Pau

    In Pau möchte man sich etwas wünschen - © ger gan

  • Ravioles de Romans

    Ravioles de Romans

    In Romans möchte man Ravioles verspeisen - © mademoiselle grrr

  • Briançon, Etappe der Tour de France 2017

    Briançon, Etappe der Tour de France 2017

    In Briançon möchte man Wildwasser-Rafting machen - © Yinqiang Wang

  • Musée Soulages à Rodez

    Musée Soulages à Rodez

    In Rodez möchte man ins Schwarze treffen - © Leogivano - Musée Soulages

  • Marseille, étape du Tour de France 2017

    Marseille, étape du Tour de France 2017

    In Marseille möchte man das Tanzbein schwingen - © Fab.i.en

  • Paris, arrivée du Tour de France 2017 au Grand Palais

    Paris, arrivée du Tour de France 2017 au Grand Palais

    In Paris möchte man den Sommer festhalten - © iStock

Tour de France 2017: 10 Etappen, auf denen die Teilnehmer bestimmt gern vom Kurs abkommen würden

23 Tage. 21 Etappen. 3 540 km. In jeder Kurve gibt es neue Verlockungen: ein Bergsee mit kristallklarem Wasser, eine köstliche Weinprobe, ein Open-Air-Jazzkonzert ... Wird es den Fahrern der Tour de France gelingen, diesen Verlockungen zu widerstehen?

1. In Vittel möchte man ins kühle Wasser springen
Von den moosigen Wäldern der Vogesen bis zum plätschernden Wasser der Thermalbecken – in Vittel scheint die Zeit stehen geblieben zu sein, und die Fahrer werden mit Sicherheit Lust haben, es ihr gleichzutun.

2. In Nuits-Saint-Georges möchte man Grands Crus verkosten
Werden die Fahrer es schaffen, durch die Weinberge des Burgunds zu radeln, ohne in einen Weinkeller einzukehren und ein Glas köstlichen Côtes de Nuits zu genießen?

3. In Nantua möchte man mit den Flusskrebsen schwimmen
Nicht nur die Flusskrebse freuen sich über das Wasser des Lac de Nantua, das transparent ist wie das eines tropischen Atolls – auch die Spaziergänger und Instagrammer sind begeistert. Die müden Helden der Tour de France möchten sich, statt Tretboot zu fahren, sicherlich lieber auf dem See treiben lassen.

4. In der Dordogne möchte man das Mammut jagen
Werden die Fahrer der Tour de France ihr Rad zur Seite stellen, um sich ins brandneue Museum von Lascaux zu begeben und die beeindruckenden Höhlenmalereien zu bewundern?

5. In Pau möchte man sich etwas wünschen
Die halbe Strecke ist geschafft. Da würde man am liebsten die Seilbahn nehmen und eine Sommernacht in der Sternwarte des Pic du Midi verbringen, den Blick in der Milchstraße verloren.

6. In Romans möchte man Ravioles verspeisen
Die köstlichen Mini-Ravioli aus dem Dauphiné zergehen auf der Zunge. Es gibt viele Gründe, die Restaurants dieser Gegend zu erkunden, aber allein schon die zarten Ravioles aus Romans sind eine Reise wert.

7. In Briançon möchte man Wildwasser-Rafting machen
Die Bergetappen der Tour de France sind besonders hart. Wie schön wäre es, den Berg in der anderen Richtung herunterzurasen, auf dem Wildwasser im Tal von Serre-Chevalier!

8. In Rodez möchte man ins Schwarze treffen
Im Soulages-Museum in Rodez könnten die Fahrer eine Pause einlegen, um sich vom Kredo des berühmten Malers – „Schwarz ist die Farbe des Lichts“ – überzeugen zu lassen.

9. In Marseille möchte man das Tanzbein schwingen
Das „Festival Jazz des 5 Continents“ findet genau zu dem Zeitpunkt in Marseille statt, an dem die Tour de France in der Stadt am Mittelmeer eintrifft. Während die Fahrer zu Rhythmen aus der ganzen Welt tanzen, könnten sie vergessen, weshalb sie eigentlich nach Marseille gekommen sind.

10. In Paris möchte man den Sommer festhalten
Sei es am Seineufer, am Kanal von La Villette oder in angesagten Rooftop-Bars – im Sommer hat man in Paris manchmal den Eindruck, am Meer zu sein. Vom Mittagessen geht man hier übergangslos zum abendlichen Aperitif über – da könnten die Fahrer glatt vergessen, zum Endspurt auf den Champs-Elysées anzutreten.