Tafelfreuden in Paris und Umgebung

Published on 17 Februar 2014
  • Le Jules Verne

    Le Jules Verne

    © Pierre Monetta

  • Le Jules Verne

    Le Jules Verne

    © Matt Aletti

  • Marché International de Rungis

    Marché International de Rungis

    © Marché International de Rungis

  • Marché International de Rungis

    Marché International de Rungis

    © Marché International de Rungis

  • Marché International de Rungis

    Marché International de Rungis

    © Marché International de Rungis

  • Yachts de Paris – © JP Salle

    Yachts de Paris – © JP Salle

    © Yachts de Paris – © JP Salle

  • Yachts de Paris – © JP Salle

    Yachts de Paris – © JP Salle

    © Yachts de Paris – © JP Salle

Tafelfreuden in Paris und Umgebung Paris fr

In aller Welt gilt Frankreich als Inbegriff der Kunst gediegenen Tafelns. Paris und seine Region lassen in dieser Beziehung wohl kaum noch Wünsche offen, vom Gourmet-Menü bis zum kleinen Imbiss zwischendurch.

Restaurants mit Ausblick

Die Elior-Gruppe ist Marktführer bei der Restauration in Museen und prestigeträchtigen Einrichtungen. Jedes einzelne Restaurant verspricht ganz besondere Erlebnisse:

Les Ombres, auf einer Dachterrasse inmitten des üppigen Parks des Musée du Quai Branly gelegen, bietet einen wunderschönen Panoramablick über Paris. Der Schatten seines „Nachbarn“, des Eiffelturms, fällt tagsüber als Relief auf die weißen Tischtücher. Nach Einbruch der Dunkelheit beleuchten dessen Lichter den Saal. Die Pläne für das Restaurant stammen vom internationalen Top-Architekten Jean Nouvel.

Le Ciel de Paris eröffnet ein grandioses Panorama auf die Hauptstadt vom 56. Stockwerk des Tour Montparnasse aus. Jeder Tag, jedes Wetter schafft hier oben in 210 Meter Höhe eine andere Lichtstimmung. Bei klarer Sicht schweift der Blick mehr als 40 Kilometer in die Runde.

Le 58 Tour Eiffel der Sodexo-Gruppe gehört zu den Pariser Brasserien, deren Name in aller Munde ist. In diesem lichtdurchfluteten „Schiff“ auf der ersten Etage des Eiffelturms serviert man Mittag- oder Abendessen.

Le Jules Verne, das andere Spitzenrestaurant im Eiffelturm, gilt als Gourmet-Etablissement allerhöchsten Ranges. Es wurde von der Gruppe Alain Ducasse und Sodexo renoviert.

Gourmet-Kreuzfahrten

Sodexo ist außerdem auch für den kulinarischen Teil der Feinschmecker-Kreuzfahrten auf Schiffen der Reedereien Yachts de Paris oder Bateaux Parisiens verantwortlich.

Festlich oder traditionell

Die Bertrand-Gruppe gilt als einer der großen Namen der französischen Küche, sei sie festlich oder traditionell. Jede einzelne Adresse ist ein innovatives Unikat, vor allem in Bezug auf die Materialwahl bei der Ausstattung, musikalisches Ambiente und kulinarisches Angebot. Dabei ist der Tee-Salon Angelina sicherlich einer der repräsentativsten Orte überhaupt.

In den Grandes Brasseries Flo herrscht jenes unwiderstehliche Brasserie-Ambiente zwischen Vergangenheit und Moderne, wo man selbstverständlich die traditionellen Spezialitäten der Region erwarten darf.

Besichtigung des Lebensmittel-Großmarktes Rungis

Mit mehr als 20.000 Besuchern zählt der Lebensmittel-Großmarkt Marché de Rungis zu den meistbesuchten professionellen Einrichtungen in ganz Frankreich. Dabei handelt es sich schlicht und einfach um den größten Markt für frische Produkte der Welt. Normalerweise den Profis vorbehalten, lässt er sich – für Frühaufsteher – auch besichtigen. Das Besuchsprogramm „à la carte“ wird von professionellen Marktmitarbeitern ab 5 Uhr morgens gestartet. Abschließend geht es zu einem Frühstück nach Art von Rungis. Voranmeldung notwendig!

Kulinarische Erlebnisse

Bei der Agentur Meeting the French ist man zu einem Diner in der intimen Atmosphäre eines Pariser Appartements geladen. Dort mischen sich kulinarische Freuden und Geselligkeit bei „echten“ französischen Gastgebern.

Die Route des Gourmets absolviert man befördert und begleitet von einem professionellen Führer. Der erzählt die Geschichte der französischen Gastronomie. 

Selbst zum „Starkoch“ werden kann man im Atelier des Sens bei einer Vielzahl von Kochkursen und solchen in Patisserie und Önologie sowie bei Ateliers für Groß und Klein – in englischer Sprache! Um gehoben Kulinarisches geht es auch im Ateliers des Chefs (englischsprechende Kurse auf Anfrage) rund in der Domaine des Macarons, wo man sich dem Backen von Makronen auf die herkömmliche Art widmet, das heißt, ohne Sahne, Gluten oder Konservierungsstoffe.

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